Herbstlager 2013

Unser diesjähriges Hela, kurz zusammengefasst von Martin:

Das HeLa 2013 war ein vergleichsweise kleines Herbstlager im Gegensatz zu den letzten Jahren, denn dieses Jahr gab es keinen Gastredner. Für die Hälfte der Gruppe ging es verfrüht hoch auf die Schneelaner Hütte in der Sichtweite des Wendelsteins.

Nach einer extrem kurzen Fahrt (eine Stunde) kamen wir am Donnerstag Abend zu Acht gegen 21 Uhr im schönen Sudelfeld an und sattelten unsere Rucksäcke um die Hütte für die Nachzügler vorzubereiten. Nach einer guten Nacht und einem entspannendem Morgen mit lecker Frühstück auf der Schneelaner Hütte folgten sechs weitere Pfadis und bezogen die Hütte. Während einige wegen ihrer Halloweenparty noch ihren Schlaf auf der Hütte nachmittags nach einer kleinen Brotzeit nachholten, gingen die drei anwesenden Gruppenleiter weiter hoch auf den Brünnstein. Die Tour war superschön, eine nette Kaffepause auf der Alm und ein Blick bis nach Italien machten den Tag für uns Perfekt (Anmerkung von Adrian). Die Temperaturen tagsüber waren für den frühen November sehr angenehm bei etwa 9 Grad was ermöglichte, dass man sich auch ohne dicke Jacke kurzzeitig draußen bewegen konnte. Am Abend gab es dann noch ein reichhaltiges Abendessen in Form von lecker Käsespätzle, die von Lea und Annika zubereitet wurde.

Am nächsten Morgen wurde der Sabbat mit einer interaktiven Andacht gefeiert. Das Vortragsthema dieses HeLas war „Der Plan“ wofür es jedoch dieses Mal keinen Gastredner gab. Der Adrian, die Franzis und der Charly hielten drei Andachten zum Thema.

Das Highlight jedes HeLas scheint das Geländespiel zu sein und dieses Mal gab es eines der besten Geländespiele jemals. Für das Geländespiel war diesmal Charly verantwortlich, der leider seine Aufzeichnungen daheim liegen lassen hatte und sie mühsam wieder auf der Hütte rekonstruieren musste. Das Geländespiel spielt auf einer menschenleeren Insel im Pazifik nachdem ein Flugzeug in zwei Teile zerbrochen ist und ein Teil der Passagiere schwer verletzt über das Absturzgebiet verteilt wurde. Die Verletzten bekamen gemäß dem Rollenspiel individuelle Rollen zugewiesen und mussten teilweise mit Manneskraft zu einem Sammelpunkt abtransportiert werden, was teils sehr lustig anzusehen war (Franzi lachte tränen…) 😀

Am Abend wurde dann noch unser langjähriger Begleiter Niko (liebevoll auch Igor genannt) aufgenommen und es folgte ein Spieleabend, der bis tief in die Nacht… den Morgen dauerte und selbst im Schlafraum noch kein Ende nahm.
Das gesamte Herbstlager verlief (bis auf einen Ausrutscher) ganz ruhig und man kann mit Freude darauf zurückblicken.

Von Martin

 

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