Osterlager 2014 – Luftige Aussichten

April, April macht was er will – und dieses Jahr war das wettertechnisch endlich mal wieder zu unseren Gunsten! Nachdem wir die letzten beiden Osterlager (Hütte 2012 und Olaf 2013) im Schnee standen, durften wir das OLaF 2014, sehr zu unserer Freude, bei milden Temperaturen (wärmer als das letzte SteWa-Abschlusslager wohlgemerkt) verbringen 🙂

Doch von Anfang an: 

Los ging es bereits am Mittwochabend mit einer Vorab-Übernachtung in der Pasinger Gemeinde, damit am Donnerstagfrüh (ganz früh!) der Reisebus zum Lager pünktlich erreicht werden konnte… Und nach einer langen Fahrt kamen dann alle etwas müde in Friedensau an, wo auch schon die Jurte darauf wartete aufgebaut zu werden. Weitere Details zum Aufbau werden Euch an dieser Stelle erspart, am Schluss standen auf jeden Fall beide Jurten aneinandergebaut und konnten bezogen werden.

Nach dem Aufbau gab es dann die erste leckere Mahlzeit aus unserer bayerischen, supergeilen Lagerküche die uns auch die nächsten Tage immer vorzüglich bekochte und dabei keine Mühen scheute (selbstgemachte Semmelknödel, Tiramisu und rosa Gehirnmasse waren wohl die Gerichte der Stunde)! Mit reichlich gefüllten Mägen ging es später weiter in die alt bekannte Event-Scheune zur Lagereröffnung.

Der Freitagmorgen begann für einen kleinen Teil von uns sehr früh, da sich unser Aufbau als nicht ganz ideal herausstellte und gut gefüllte Wassersäcke (mit dem Inhalt mehrerer Babybadewannen) entleert werden mussten. Aber auch dieses Problem konnten wir gut in den Griff bekommen und zur Mittagszeit war der Regen dann ohnehin vorbei! Wer wollte konnte noch einen Workshop besuchen oder seine Zeit anders gestalten, alles ganz entspannt. Am Nachmittag stand eigentlich der Bau einer Hecke im Wald auf dem Programm, haben unsere Teilnahmewilligen aber „nicht gefunden“ und so wurde weiter gemütlich rumgelegen, fleißig Holz gemacht, an der Jurte rumgedoktort und das Lagerleben genossen. Nach dem Abendprogramm gab es noch ein nettes Beisammensein mit Singen und Marshmellows in der Bayerischen Jurte, zu dem wir alle eingeladen waren. Anschließend ließen wir den Abend in unserer Jurte noch gemütlich am Lagerfeuer bei alten Geschichten ausklingen 😉

Sabbat war ein herrlicher sonniger Tag und nach der besinnlichen Zeit am Vormittag konnten wir den Rest des Tages unter freiem Himmel genießen. Ein Orientierungslauf bei dem verschiedene Stationen angelaufen werden mussten, wurde angeboten. Andere vergnügten sich mit Ballspielen oder nutzen die Zeit um Sonne zu tanken. Nach dem Abendprogramm wurde dann das alljährliche Osterfeuer entzündet, das im Vergleich zu letztem Jahr supergut brannte und uns alle lange wärmte!

Am Sonntag Morgen stand plötzlich ein Mann mit Gitarre in unserer Schlafjurte und weckte uns 🙂 Glücklicherweise war es nur der Böhni, der um unser kleines Aufstehdefizit weiß und ein bisschen gute Laune verbreiten wollte 😉 Weiter ging’s beim Frühstück mit hochkarätigen musikalischen Beiträgen, was der Stimmung keinen Abbruch tat und uns beschwingt in die Scheune, zum Gruppenfoto und anschließend zum Mollky (das ist ein finnisches Holzwurfspiel) Turnier gehen ließ. Doch das Highlight des Tages stand erst noch an: Die Sportturniere am Nachmittag! Mit einer motivierten Fußballmannschaft und einer spaßliebenden Völkerballmannschaft konnten wir, dank Verstärkung aus anderen Gruppen, gleich in zwei der Turniere starten – und das auch noch überaus erfolgreich! Sehr, sehr geiler Dorsch sag ich bloß! – Da ging der Fisch ab… Am Bunten Abend gab es dieses Jahr von jeder Gruppe Darbietungen auf der Bühne bei der bestimmte Wörter in einem festgelegten Genre dargestellt werden mussten. Unter der Anleitung eines fachkundigen Regisseurs konnten wir dramatisch zu einer schauspielerischen Höchstleistung angetrieben werden 😉 Ganz in Ruhe ließen wir dann zu späterer Stunde in der lauen Nachtluft das Lager ausklingen.

Montag bauten wir noch unser Lager trocken (endlich mal wieder!) ab und hatten eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme als Lageraufgabe. Nachdem aber die gefühlten tausend Baumstämme einen neuen Platz gefunden hatten und auch noch eine neue Grasnarbe eingesetzt war, konnten wir uns auf den langen Heimweg machen… Leider war dieser dann eher beschwerlich und mehr Stau als freie Fahrt, ihr wisst ja alle selbst am besten, wie spät es war, bis ihr endlich in eure Betten fallen konntet 🙂

Vielen Dank an alle die dabei waren und die Grafinger als drittgrößte Gruppe auf dem OLaF so toll vertreten haben. Ihr seid wahrlich supergeil 😀 und wir hoffen ihr denkt immer wenn euch der Lagerfeuergeruch von euren Klamotten in die Nase steigt, genauso gerne an dieses Lager zurück, wie wir!!

Der Countdown zur SteWa läuft…

Let the sun shine ❤

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Stewa 2013

So, jetzt haben wir euch lang genug auf die Folter gespannt, hier der Post für die Stewa 2013, der kältesten Stewa die je stattgefunden hat! 🙂

Anfangslager: Vom Regen zum Sonnenschein

Stau: Wie es scheint der obligatorische STEWA Anfang.
Doch irgendwann sind wir dann doch angekommen- dieses Jahr in Bergmatting im Südwesten von Regensburg. Leider setzte auch pünktlich mit unserer Ankunft der Regen ein und wir durften schon mal proben, was wir dann am Abschlusslager noch des Öfteren machen mussten: Im Regen Schwarzzelte auf- bzw. abbauen.
Nach einer etwas chaotischen ersten Nacht bei Dauerregen und provisorisch gebauten „Innenzelten“ in der Jurte (Danke Mücke) kam dann der Sabbat mit strahlendem Sonnenschein!
Der Tag wurde dann auch ordentlich genossen- allen voran von der lieben Lea die an dem Tag Geburtstag feiern durfte! Bei Fußball, Völkerball, Sonnenbaden, Kuchen essen, Anfacht und Geländespiel ging der Tag super schnell vorbei und wurde Abends gemütlich am Lagerfeuer mit Gitarre und Stockbrot abgeschlossen. Mehr pfadfinderische Gemütlichkeit geht nicht. Hätten wir geahnt was uns noch bevorstehen würde- wir hätten das warme Wetter bestimmt noch mehr genossen….

von Doro

 

Wanderung: Nur die harten kommen in den Garten

Am Sonntag haben wir dann nach einem relativ straffen Zeitplan zusammengepackt. Unsere Rucksäcke, unser Material und natürlich auch unsere Zelte. Danach noch das Gruppengepäck verteilt und die am schlimmsten gepackten Rucksäcke nochmal etwas umstrukturiert 😉 Gleich danach den Platz abgegangen, um alle Hinterlassenschaften auch wirklich mitzunehmen, schließlich hinterlässt ein echter Pfadfinder einen Platz sauberer als er ihn vorgefunden hat. Nach dem Verabschieden ging´s dann gleich los, der Ted war unser Kartenmann, danke für die tolle Strecke schon am ersten Tag, die ging nämlich Querfeld… nein, Querwaldein über Stock und Stein (War aber wirklich cool, danke Ted!). Da mussten Bäume unter- 0der überquert werden und, da wir durch ein Moorgebiet gelaufen sind, von Insel zu Insel gesprungen werden, natürlich mit bis zu 25kg Gepäck auf dem Rücken. Charly hat sich um einen Schlafplatz gekümmert, nichts besonderes, aber wir wurden nicht nass. Geregnet hat es übrigens ab diesem Tag beinahe durchgehend. Am Abend gabs dann lecker Ravioli, davor einen „Wer öffnet am kreativsten die Raviolidose – Wettbewerb“. Auch eine Andacht gab es, wie jeden Abend. Thema jeder Andacht war dabei „Wunder“.

Montag morgen, im normalen Alltag wie auch auf Stewas teilweise ein eher unerfreulicher Tag, standen wir zwar mit Sonne aber auch einem ziemlich kalten Wind auf. Es wurde schnell gefrühstückt und, kurz bevor wir weitergehen wollten, noch lange Zecken, Druckstellen und vorallem Blasen versorgt, ohne gehts halt nicht. Die Wanderung an diesem Tag war was für echte Pfadfinder. Knapp 20 Kilometer haben wir auf unser, teils schon angeschlagenes Gestell gewandert. Wetter war meistens gut, wenn auch windig. Nach einer ausgedehnten und sehr entspannenden Mittagspause bei Sonnenschein haben wir uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Team „Schnell“ und Team „Lichtgeschwindigkeit“… oder so 😉 Das schnellere Team hat den gemächlicheren dabei via Waldläuferzeichen den Weg zum ersehnten Ziel geleitet, dass dann sogar noch eine Ortschaft weiter als abgemacht lag: Auf einem wunderschönen, großen, sauberen Bauernhof! Wir hatten nicht nur den Luxus von einem weichen Bett auf dem Heuboden, nein, auch warmes Wasser zum Outdoorduschen, Holz zum Kochen, Tiere zum streicheln und frischen Biosalat zum Abendessen. Lecker Kuskus! Nach dem sich alle frisch gemacht haben, wir lecker essen durften (DANKE LENA!!!) und wir unser gemeinsames Abendprogramm mit Singen und Andacht hatten, haben wir uns alle auf einen warmen Schlafsack gefreut (oder hat jemand gefroren?)

Dienstag: Am nächsten Morgen wurden wir mit etwas Sonne und guter, frischer warmer Milch geweckt. Gleiches Prozedere wie jeden morgen, mit der Ausnahme dass Charly, Mücke und Martin Charly´s Auto vom Anfangslagerplatz geholt haben, da die Füße von den beiden gnädigen Herren dann wohl doch schlimmeren Zustands waren als gedacht. Tagesleitung hatte an diesem Tag die Franzi, die dann gleich mal entschieden hat: Nach der Tortur gestern gehen wir es heute mal langsamer an… beziehungsweise weniger, uns so waren wir schon am frühen Nachmittag beim nächsten Luxusbauern. Entspannen, gemeinsames Singen (sogar mit einer anderen Pfadigruppe die auch dort campiert hat) und letze Vorbereitungen für die Aufnahme waren dabei das Nachmittagsprogramm, leider hat es geregnet, aber an dieses Weter hatten wir uns nun auch schon gewöhnt. Die nette Bauernfamilie hat unsern Schlafplatz dann mit einem großen Strohballen etwas gepolstert. Der Dienstagabend ist dann etwas anders abgelaufen als die Tage zuvor, die Andacht wurde zu zweit von Franzi und Adrian gehalten und wir durften eine Aufnahme in unsere Gruppe feiern: Lieber Chrissi, lieber Tuki (kleiner Lukas), herzlich Willkommen bei den Silberfüchsen und in der weltweiten Familie der Pfadfinder! Aber das war nicht das einzige Highlight an diesem Abend. Einige Mutige, die sogenannte FischForce (Was für ein toller Name!) zog los und ging auf Wimpelklau, sogar ohne Gruppenleiter. Unser Mädelsteam zog mit Mücke los. Team FischForce hat (laut eigenen Aussagen) wohl einige Gruppen gefunden, Wimpel haben sie allerdings keinen mitgebracht. Die Mädels wären dafür fast mit einem ergatterten Kanu aufgetaucht, warum ein Kanu, das weiß bis heute niemand… (Am besten die Geschichte selbst erzählen lassen ^^)

Mittwoch morgen: Nach einer aufregenden (wir hatten Besuch von anderen Pfadis, keiner von uns Schnarchzapfen hat es bemerkt) und mehr oder weniger langen Nacht (Team Fisch Force und Team Mädels sind schließlich noch ganz schön rumgekommen) ging es am nächste Tag dann schon zum Anfangslager. Wieder warme Milch (oder leckeren Kaba) zum Frühstück, zusammenpacken, verabschieden und loslaufen. Wetter war wie immer, bescheiden. Charly und Adrian sind mit dem Auto los und haben (nicht gänzlich erfolgreich) versucht etwas Vorsprung zu bekommen um den (Material-)Bus zu holen, während alle anderen Silberfüchse endlich das Ziel erreicht haben: Das Abschlusslager 2013 in Breitenbrunn!

von Adrian

 

Abschlusslager: Wetterprognose anstrengend, Laune heiter 🙂

Am Abschlusslager angekommen und eingepackt in unsere feschen Regenoutfits, wollten wir sofort mit dem Aufbau loslegen. Aber wegen den üblichen (Auto vom Anfangslager holen) und unüblichen (neue Jurte noch bezahlen) Verzögerungen mussten wir erstmal warten und ließen uns in der Zwischenzeit das Brot aus dem Steinofen schmecken. Dann ging’s endlich los mit „erstmal Zelte aufbau’n“ mitten im Regen… Und die neue Jurte bereitete uns ehrlich gesagt bei ihrem ersten Aufbau mit dem Knüpfen nicht allzu viel Freude (die Schildkröten schwimmen nämlich fatalerweise hin wo sie wollen!). Dafür stand im Anschluss die Alte umso schneller und wir freuten uns alle auf’s Duschen! Doch zu unserem Schreck stellte sich heraus, dass das mit der Warmwasserversorgung in Breitenbrunn nicht ganz so ideal klappt… Das hieß dann wohl: Kalte Dusche 🙂 und zwar das ganze Abschlusslager lang (außer in SEHR glücklichen Momenten), bei gefühlten 5 °C Außentemperatur. Ihr wisst ja: „Was uns nicht umbringt macht uns nur härter“ 😉

Charly und Janike verließen uns leider nach dem Aufbau und pünktlich um 19:30 Uhr läutete dann die Musik aus dem nahen Großzelt den Eröffnungsabend ein. Das obligatorische Vorstellen der einzelnen Gruppen fiel diesmal aus, dafür durften wir den Bad Aiblinger Wimpel eine Runde spazieren tragen. Hatte auch was 🙂 Anspiel und Predigt handelten dieses Jahr von Josef und seinen Brüdern. Dem Theaterteam gelang alles wieder sehr gut und sie bereicherten unsere Abende im Großzelt. Wer die Geschichte daheim nachlesen will: 1.Mose 37 – 46.

Nach dem Großzelt waren wir dann sehr froh, die neue Jurte als trockenen Aufenthaltsraum zu haben und weihten sie mit einem schönen Lagerfeuer ein. Während des gesamten Abschlusslagers waren wir (auf Grund des Wetters) wirklich sehr glücklich und dankbar dieses Zelt zu haben und nutzen zu können. An dieser Stelle also noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle unsere Spender!!

Donnerstag:

Frühmorgens raus aus den (mehr oder weniger warmen) Schlafsäcken, einmummeln in vier Kleidungsschichten und gleich ein Feuer anzünden. So kalt war’s noch nie auf einer SteWa (vergessen all die Sonnenstrahlen die wir während der Wanderung hatten)… Aber wir ließen uns nicht unterkriegen, machten brav bei ein paar Workshops mit und das Abschlusslager unsicher. Nachmittags standen dann die Sportturniere auf dem Programm und wir nahmen (erfreulicherweise ganz ohne Regen) am Völkerballturnier teil. Spaß gemacht hat es schon, gewonnen haben wir nicht. Aber wir üben einfach weiter 🙂

Zum Abendessen hatten wir dann doch noch ein Highlight! Essenausteilen! Immer wieder herrlich dabei den wartenden Pfadfinderlein Bildung aufzuzwängen, Fragen zu stellen und sie zum Gemüse essen zu motivieren 🙂 Silberfüchse ihr macht das Weltklasse!! Das Küchengroßabwaschchaos konnten wir auch meistern und die Küchendamen hatten sogar lobende Worte für uns (Anm. von Adrian: DIE LIEBEN UNS!). Wir ließen uns dann nach dem Abendprogramm im Großzelt noch Stockbrot in unserer Jurte schmecken.

Auch am Donnerstag verließen uns leider wieder zwei Gruppenmitglieder: Annika und Rabea traten den Heimweg an. Nächstes Jahr kommt ihr dann die ganze SteWa mit…

Freitag:

Kälte (wenigstens schneit es nicht wie in BaWü) und Matsch hinderten uns daran, am Geländespiel teilzunehmen – nein! Natürlich nicht! – aber da es das gleiche Geländespiel wie auf dem OLaF war, wollten wir keinen Vorteil dadurch haben (hahaha) und nahmen aus Motivationsmangel nicht daran teil… War aber auch nicht weiter schlimm, denn Team „Aufräumos“ startete durch und den ganzen Vormittag gab es „Holzos hackos“ und „sauber machos“. Am Ende sah alles tiptop (grandiosos!!) aus und wir konnten ganz entspannt Essen austeilen, am Feuer chillen und dem Wetter trotzen. Zwei von uns betreuten auch den ganzen Tag noch vorbildlich die Geländespielstation. (Anm. von Adrian: An diesem Tag waren wir alle so richtig Stolz auf euch!)

Zu späterer Stunde, nach dem Großzelt, durften wir es uns dann noch bei Bad Aibling gutgehn lassen und bekamen dort Pfannenkuchen. Ein schöner Abend!

Samstag:

Sabbat Früh waren wir dann mit Frühstück austeilen dran (wir konnten also 10 Minuten länger wertvollen Schlaf sammeln…) und erfreuten dann alle mit den leckeren Brezen. Nach getaner „Arbeit“ ging es dann zum Gottesdienst mit anschließender Taufe. Da es an diesem grau-in-grau-Tag immer noch nicht wärmer war, verkrochen sich viele nach dem Mittagessen wieder in ihre Schlafsäcke, bis es um 15 Uhr EIS gab. Naja, man kann nie genug davon essen, egal wann! Wir ließen es uns jedenfalls schmecken und machten es uns weiterhin gemütlich! Was dann kam? Hmmmmmm, ich sag nur Madenalarm… Aaaaaahhhhhhhh….

Abends konnten es dann viele nicht mehr erwarten… Erst Lagerabschluss und viele Lieder singen (bessergesagt: gröhlen) und dann: das Championleague-Finale auf der Leinwand im Großzelt. Ein Grund zur Freude, ein schöner Ausklang 🙂 gut dass Bayern gewonnen hat!

Sonntag:

Ein letztes Mal frühmorgens aufstehn, der Regen prasselt schon auf das Jurtendach. Das war dann kein freudiger Abbau, wie man sich wahrscheinlich denken kann. Triefende Schwarzzelte, nasse Planen und alles was wir sonst noch so haben einfach ins Auto packen und auf baldigen Sonnenschein hoffen, war unsere Devise. Ging aber zumindest relativ flott (wir Fleißigen!!), so dass wir noch beim Palettenttragen im Großzelt helfen konnten (ein letzter Kraftakt), wo wir schon unsere Allgemeinaufgabe Großzeltabbau „leider“ wegen dem Regen nicht machen konnten. Nach einer Runde Gruppenkuscheln ging’s dann für die meisten mit Schuttlebus und Zug nach Hause. Gerüchten zu Folge mussten sich andere Passagiere wegen dem SteWa-Geruch umsetzten 😉 So soll’s doch sein!!

 

Danke für die tolle Zeit bei der kältesten SteWa aller Zeiten! Bis bald!

von Franzi

 

Fazit: Danke für diese tolle, kalte, erfahrungsreiche, lustige,epische, anstrengende und einzigartige Stewa 2013! Spätestens jetzt wissen alle: Die Silberfüchse gehen gemeinsam durch dick und dünn, durch kalt und warm und durch nass und trocken! Wir sind stolz auf euch, eure Gruppenleiter 🙂

…Stewa 2014, wir kommen!